Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Die Aktie des Dialysespezialisten Fresenius zeigt wenig Änderung. Die Aktie notiert zuletzt mit 73,97 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Fresenius. Bisher fällt die Aktie des Dialysespezialisten geringfügig auf den aktuellen Stand von 73,97 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,15 Prozent gering verschlechtert.

Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Fresenius SE nach jüngsten Zahlen zur Infusionstochter Kabi auf "Buy" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Kabi scheine für 2017 gut gerüstet, schrieb Analyst Patrick Wood in einer Studie vom Freitag.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,15 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.665 Punkten (plus 0,32 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 74,22 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 74,53 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 1,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 75,07 Euro beträgt. Es war am 30. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 41,03 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 47,2 Millionen Euro gehandelt. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.02.2017 Morgan Stanley belässt Fresenius auf 'Overweight' - Ziel 83 Euro
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Overweight" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Dank des starken Umsatzwachstums in der Flüssigmedizinsparte Kabi deute sich für Fresenius im vierten Quartal eine positive Überraschung an, schrieb Analyst Michael Jüngling in einer Studie vom Donnerstag. Er hält es deshalb für möglich, dass der Medizinkonzern das prognostizierte organische Umsatzwachstum toppen könne. Gleichzeitig werde damit der Grundstein für einen weiteren Anstieg im Jahr 2017 gelegt./tav/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%