Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Der Wert des Krankenhausdienstleisters Fresenius zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird die Aktie mit 75,01 Euro gehandelt.

FrankfurtKaum spürbar aufwärts geht es mit dem Kurs der Fresenius. Aktuell gewinnt der Wert des Dialysespezialisten 17 Cent (0,23 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 74,84 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Fresenius-Aktie mit 75,01 Euro gehandelt.

Die US-Bank Citigroup hat Fresenius SE auf "Buy" belassen und ein Kursziel von 83 Euro errechnet. Jüngste US-Daten für das US-Generikageschäft implizierten ein gebremstes, aber noch immer solides Wachstum des Medizinkonzerns, schrieb Analyst Patrick Wood in einer Studie vom Dienstag.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,23 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 14 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.280 Punkten (plus 0,18 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie wenig stärker als der Index.

Am Dienstag ist die Fresenius-Aktie zum Preis von 74,72 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 75,18 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 3,2 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 77,45 Euro beträgt. Es war am 22. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 32,51 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 44,9 Millionen Euro gehandelt. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.03.2017 Morgan Stanley belässt Fresenius SE auf 'Overweight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Overweight" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die in Kürze erwarteten Daten des US-Marktforschungsunternehmens IMS für Februar dürften darauf hinweisen, dass das US-Generikageschäft der Infusionstochter Kabi den Boden erreicht habe, schrieb Analyst Michael Jüngling in einer Studie vom Dienstag. Von da aus dürfte eine Erholung folgen./ck/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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