Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Der Anteilschein des Krankenhausdienstleisters Fresenius zeigt wenig Änderung. Der Wert notiert aktuell mit 74,27 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Dialysespezialisten Fresenius gehört mit einer negativen Entwicklung von minimalen 0,16 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 74,39 Euro hat sie sich um 12 Cent geringfügig auf 74,27 Euro geringfügig verschlechtert.

Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Fresenius SE vor Zahlen zum ersten Quartal von 68 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Medizinkonzern dürfte solide Resultate präsentieren und den Jahresausblick bestätigen, schrieb Analyst Jan Keppeler in einer Studie vom Mittwoch. Der angekündigte Kauf des US-Generikaherstellers Akorn sei strategisch sinnvoll.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,16 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 22 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.478 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 73,66 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 74,73 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 4,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 77,45 Euro beträgt. Es war am 22. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 52,75 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 82,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.04.2017 Commerzbank belässt Fresenius SE auf 'Buy' - Ziel 84 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius SE nach zwei Zukäufen auf "Buy" mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Die Übernahme des US-Generikaherstellers Akorn erfolge zu einem vernünftigen Preis und sei eine klare Verstärkung für die Produktpipeline der Flüssigmedizin-Tochter Kabi, schrieb Analyst Oliver Metzger in einer Studie vom Dienstag. Auch der Einstieg in das bisher von der Merck KGaA betriebene Geschäft mit Nachahmermitteln von biopharmazeutisch hergestellten Arzneien (Biosimilars) erfolge zu relativ attraktiven Konditionen. Insgesamt schätzt er diesen Bereich aber zurückhaltend ein./la/ag Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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