Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Klinikbetreibers Fresenius . Zuletzt wird die Aktie mit 76,25 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Dialysespezialisten Fresenius zeigt mit einem Plus von minimalen 0,34 Prozent und einem aktuellen Kurswert von 76,25 Euro gleichermaßen eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vortagswert von 75,99 Euro.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Fresenius SE vor Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Wegen der verschiedenen Zukäufe habe sich der Fresenius-Kurs schlechter geschlagen als der Sektor, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant in einer Studie vom Freitag. Problematisch sehe er die Entwicklung der ebenfalls börsennotierten Tochter FMC, wo er vorsichtig bleibe. In der Folge sei er auch zurückhaltend mit Blick auf den Mutterkonzern Fresenius SE.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,34 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz fünf im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.622 Punkten (minus 0,16 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 76,13 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 76,68 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 4,8 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. November 2016 und beträgt 63,62 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 29,40 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 33,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.07.2017 UBS belässt Fresenius auf 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat Fresenius SE nach einem Besuch von diversen Unternehmen aus dem Pharma- und Gesundheitsbereich auf "Neutral" belassen. Bei dem Medizinkonzern stünden derzeit die jüngsten Übernahmen im Mittelpunkt, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant in einer Studie vom Dienstag. Das Management fokussiere sich auf das Geschäft mit Nachahmer-Medikamenten und die Synergien aus dem Zukauf des spanischen Krankenhausbetreibers Quironsalud./tih/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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