Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Krankenhausdienstleisters Fresenius . Aktuell wird der Wert mit 73,25 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Dialysespezialisten Fresenius gehört mit einem Minus von kaum spürbaren 0,29 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 73,46 Euro hat sie sich um 21 Cent unwesentlich auf 73,25 Euro unwesentlich verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Fresenius SE von 80 auf 78 Euro gesenkt und die Einstufung der Aktie des Gesundheitskonzerns auf "Neutral" belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts hervor.

Der Wert gehört im Dax mit 0,29 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 15 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.197 Punkten (minus 0,35 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie unwesentlich stärker als der Index.

Mit einem Preis von 73,32 Euro ist der Anteilschein am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 73,61 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 8,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. November 2016 und beträgt 63,62 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 44,99 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 91,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.07.2017 Deutsche Bank belässt Fresenius SE auf 'Buy' - Ziel 85 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Fresenius SE vor Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Er rechne mit einem guten zweiten Quartal, jedoch nicht länger mit einem höheren Ausblick, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Freitag. Grund hierfür sei eine etwas verhaltenere Prognose für die Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC). Optimistischer ist der Experte für den Krankenhaustochter Helios gestimmt./bek/tih Datum der Analyse: 21.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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