Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigte sich der Anteilschein des Dialysespezialisten Fresenius . Am Ende des Handelstages wurde der Wert mit 69,95 Euro notiert.

FrankfurtDie Anleger des Fresenius-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Ende des Parketthandels gab die Aktie des Klinikbetreibers im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 22 Cent unmerklich nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 69,95 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,31 Prozent verschlechtert.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 0,31 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag bei Börsenschluss auf Position 22 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.523 Punkten (minus 0,14 Prozent). Damit entwickelte sich die Fresenius-Aktie unbedeutend schlechter als der Index, der sich um 17 Punkte und 0,14 Prozent verschlechterte.

Am Freitag den 15.09.2017 war die Fresenius-Aktie zum Preis von 70,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 70,62 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Börsenschluss mit 12,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. November 2016 und beträgt 63,62 Euro.

Auf 151,46 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 47,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie betrug 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 lag bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.09.2017 Goldman belässt Fresenius SE auf 'Neutral' - Ziel 78 Euro
Goldman Sachs hat Fresenius SE nach der Goldman Sachs Medtech Konferenz auf "Neutral" mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Mehrheitlich habe der Fokus auf Produkten und der Strategie gelegen statt auf dem Makroumfeld, was auf stabile Endmärkte schließen lasse, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Branchenstudie zu Medizintechnikkonzernen vom Dienstag. Fresenius strebe die Akorn-Übernahme bis Jahresende an. In der Preisgestaltung für injizierbare Generika seien bisher keine Veränderungen beobachtet worden, weshalb das Unternehmen hier künftige Abwärtsrisiken nicht ausschließe./ck/das Datum der Analyse: 12.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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