Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius nahezu konstant

Die Aktie des Klinikbetreibers Fresenius zeigte wenig Änderung. Beim Handelsende notierte der Wert mit 62,06 Euro.
Update: 02.04.2018 - 17:45 Uhr
Fresenius

FrankfurtIm Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 62,06 Euro konnte sich die Aktie des Dialysespezialisten Fresenius bis zum Handelsschluss nicht verbessern.

Im Dax gehörte das Wertpapier bei Ende des Parketthandels zu den unveränderten Werten des Tages. Der Wert lag bei Ende des Parketthandels auf Position 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.097 Punkten (unverändert 0 Prozent). Damit entwickelte sich die Fresenius-Aktie unwesentlich stärker als der Index, der praktisch unverändert bleibt.

Am Montag den 02.04.2018 war die Aktie des Klinikbetreibers zum Preis von 61,48 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 62,38 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 22,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 26. März 2018 und beträgt 58,96 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 0,00 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 57,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie betrug 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.03.2018 HSBC senkt Ziel für Fresenius SE auf 68 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Fresenius SE von 70 auf 68 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die europäische Medizintechnik-Industrie kämpfe weiterhin mit diversen Herausforderungen, schrieb Analyst Richard Latz in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Einige Anbieter dürften aber auch von Gewinntreibern profitieren. Für den Zeitraum 2017 bis 2020 rechnet er mit einem durchschnittlichen jährlichen Gewinnwachstum (EPS) des Sektors von 10 Prozent. Bei Fresenius verwies er auf die anhaltende Unsicherheit bei Kabi im Zusammenhang mit der Akorn-Übernahme und der Generika-Preisentwicklung in den USA./edh/gl Datum der Analyse: 26.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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