Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius praktisch unverändert

Die Aktie des Klinikbetreibers Fresenius zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Wert mit 65,99 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Krankenhausdienstleisters Fresenius gehört mit einem Minus von kaum spürbaren 0,45 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 66,29 Euro hat sie sich um 30 Cent unwesentlich auf 65,99 Euro unwesentlich verschlechtert.

Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Fresenius SE nach Zahlen von 74,20 auf 86,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Medizinkonzern habe erneut überzeugende Ergebnisse abgeliefert, schrieb Analyst Justin Smith in einer Studie vom Mittwoch. Er hob seine Gewinnschätzungen auf bereinigter Basis bis 2018 um bis zu 4 Prozent an.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,45 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 24 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.165 Punkten (plus 0,21 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.

Am Mittwoch ist die Fresenius-Aktie zum Preis von 66,61 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 66,81 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 5,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 70,00 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Auf 47,52 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 59,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.08.2016 Berenberg belässt Fresenius SE auf 'Buy' - Ziel 70,55 Euro
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Fresenius SE nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 70,55 Euro belassen. Der Medizinkonzern habe im zweiten Quartal erneut besser abgeschnitten als gedacht und sich entsprechend abermals höhere Ziele gesteckt, schrieb Analyst Tom Jones in einer ersten Einschätzung vom Dienstag. Die Umsatzentwicklung der Tochter Kabi sei zwar erwartungsgemäß schwach gewesen, die Profitabilität habe allerdings sehr positiv überrascht./ag/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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