Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Klinikbetreibers Fresenius . Aktuell wird der Anteilschein mit 73,67 Euro gehandelt.

FrankfurtMinimal aufwärts geht es mit dem Kurs der Fresenius. Aktuell gewinnt der Wert des Krankenhausdienstleisters 13 Cent (0,18 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 73,54 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Fresenius-Aktie mit 73,67 Euro gehandelt.

Die DZ Bank hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 86 Euro belassen. Aufgrund der fundamental hervorragenden Position sehe er auch 2017 Kurspotenzial für die Aktie des Medizinkonzerns, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Dienstag. Auch wegen der zurzeit attraktiven Bewertung zählt die Aktie zu seinen "Top-Empfehlungen" für das Jahr 2017.

Im Dax gehört der Wert mit 0,18 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 18 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.474 Punkten (plus 0,21 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie unbedeutend schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 73,51 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 74,15 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 0,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 73,74 Euro beträgt. Es war am 22. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 21,11 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 liegt bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.12.2016 Morgan Stanley hebt Ziel für Fresenius SE auf 83 Euro
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Fresenius SE von 71 auf 83 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Anders als in den vergangenen zwei Jahren, als die Flüssigmedizinsparte Kabi bei Investoren im Fokus stand, werde dieser 2017 auf den Zukauf von Quironsalud wandern, schrieb Analyst Michael Jüngling in einer Studie vom Freitag. Der spanische Klinikbetreiber werde die mittelfristige Ertragsdynamik bei dem Medizinkonzern weiter vorantreiben./tih/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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