Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius verzeichnet mit 0,6 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein des Klinikbetreibers Fresenius gehört heute mit einem Minus von 0,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 78,39 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Fresenius. Bisher fällt die Aktie des Dialysespezialisten minimal auf den aktuellen Stand von 78,39 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,63 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Fresenius SE nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Der Medizinkonzern sei stark ins Jahr gestartet, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Montag.

Der Wert gehört im Dax mit 0,63 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.701 Punkten (minus 0,12 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 79,26 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 79,35 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 0,9 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,08 Euro beträgt. Es war am 5. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 42,64 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 62,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

05.05.2017 Morgan Stanley lässt Fresenius SE auf 'Overweight' - Ziel 83 Euro
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Fresenius SE nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die übernommene spanische Krankenhauskette Quirónsalud und die geplante US-Steuerreform seien in den kommenden 6 bis 12 Monaten der entscheidende Kurstreiber für die Aktie des Medizinkonzerns, die seit Jahresbeginn unterdurchschnittlich gelaufen sei, schrieb Analyst Michael Jüngling in einer Studie vom Freitag./gl/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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