Fresenius-Aktie - WKN 578560: Fresenius verzeichnet mit 0,6 Prozent geringe Verluste

Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius verzeichnet mit 0,6 Prozent geringe Verluste

Die Aktie des Dialysespezialisten Fresenius gehört heute mit einem Minus von 0,6 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 79,21 Euro.

FrankfurtMinimal abwärts geht es mit dem Wert der Fresenius. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Krankenhausdienstleisters 44 Cent (0,55 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 79,65 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Fresenius-Anteilschein mit 79,21 Euro gehandelt.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,55 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 20 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.831 Punkten (minus 0,45 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie unwesentlich schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 79,80 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 80,07 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 1,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,00 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 47,21 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 49,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.06.2017 Goldman belässt Fresenius SE auf 'Neutral' - Ziel 75 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Fresenius SE mit Blick auf eine hauseigene Konferenz mit Medizinunternehmen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Der Abschluss der Übernahme von Teilen des US-Unternehmens Akorn sowie des Biosimilars-Geschäft des Darmstädter Chemie- und Pharmakonzerns Merck KGaA verlaufe planmäßig, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Studie vom Mittwoch. Die mittelfristigen Ziele für beide Bereiche erschienen konservativ. Dazu mache die Integration der übernommenen spanischen Krankenhausgruppe Quironsalud Fortschritte./gl/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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