Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 0,8 Prozent gehört die Aktie des Krankenhausdienstleisters Fresenius heute zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 66,28 Euro.

FrankfurtDie Anleger von Fresenius haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Krankenhausdienstleisters im Vergleich zu den anderen Werten im Index gering nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 66,28 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,84 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,84 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Position 16 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.203 Punkten (minus 0,82 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie unbedeutend schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Klinikbetreibers zum Preis von 66,63 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 66,77 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 5,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 70,00 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 27,68 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 34,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.06.2016 Lampe belässt Fresenius auf 'Halten' - Ziel 60 Euro
Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat Fresenius SE nach einem Pressebericht über ein Gebot des Medizinkonzerns für das Infusionspumpengeschäft von Pfizer auf "Halten" mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Solange der Preis ordentlich sei, könne er eine Übernahme eines solchen Geschäfts gutheißen, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Dienstag. Einen Zukauf im Bereich intravenös zu verabreichender Generika würde er aber stärker befürworten./ajx/tav

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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