Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius verzeichnet mit 2 Prozent geringe Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 2 Prozent gehört die Aktie des Dialysespezialisten Fresenius heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 62,72 Euro gehandelt.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Fresenius. Aktuell fällt die Aktie des Krankenhausdienstleisters auf den Stand von 62,72 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 2 Prozent verschlechtert.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Outperform" mit einem Kursziel von 72 Euro belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie im Vorfeld einer vom Institut veranstalteten Unternehmenskonferenz hervor.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 2 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 19 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.684 Punkten (minus 1,53 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Dialysespezialisten zum Preis von 63,02 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 63,47 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 10,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 70,00 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 37,80 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 34,7 Millionen Euro gehandelt. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.06.2016 Bernstein belässt Fresenius SE auf 'Outperform' - Ziel 73,50 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für den Medizinkonzern Fresenius SE nach Medienberichten über ein Angebot für das Infusionspumpengeschäft von Pfizer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 73,50 Euro belassen. Ein Bloomberg-Bericht deute an, dass die Freseniussparte Kabi das führende Gebot abgegeben habe, schrieb Analystin Lisa Bedell Clive in einer Studie vom Donnerstag. Ein steigender Anteil des Geschäfts mit Medizinprodukten habe strategische Priorität für Kabi./mzs/la

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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