Fresenius Medical Care-Aktie - WKN 578580
Fresenius Medical Care fällt mit 0,8 Prozent gering

Die Aktie des Dialyseprodukteherstellers Fresenius Medical Care gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,8 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 78,37 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktionäre von Fresenius Medical Care haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Dialysedienstleisters im Vergleich zu den anderen Werten im Index unmerklich nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 78,37 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,81 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,81 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang zehn im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.423 Punkten (minus 1,42 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius Medical Care-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 78,48 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 78,70 Euro.

Die Fresenius Medical Care-Aktie liegt mit 8,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,65 Euro beträgt. Es war am 9. August 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. September 2015 und beträgt 67,88 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 30,67 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 24,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Fresenius Medical Care-Aktie beträgt 85,65 Euro und war am 9. August 2016 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 24. September 2002 liegt bei 6,66 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.09.2016 Citigroup startet FMC mit 'Buy' - Ziel 98 Euro
Die US-Bank Citigroup hat FMC mit "Buy" und einem Kursziel von 98 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Dialysespezialist biete ein gut vorhersehbares Umsatzwachstum und das Gewinnwachstum dürfte sich beschleunigen, schrieb Analyst Patrick Wood in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Zu den Unternehmenszielen für 2020 hätten seine und die Konsensschätzungen noch Luft nach oben. Die Aktie werde mit einem Abschlag zur europäischen Medizintechnikbranche gehandelt, was angesichts dessen zu konservativ sei./gl/ag Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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