Fresenius Medical Care-Aktie - WKN 578580

Fresenius Medical Care fällt mit 0,8 Prozent gering

Der Anteilschein des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care gehörte mit einem Rückgang von 0,8 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages wurde der Anteilschein mit 89,44 Euro notiert.
Update: 12.01.2018 - 17:45 Uhr
Fresenius Medical Care

FrankfurtDie Aktie des Dialysedienstleisters Fresenius Medical Care gehörte bei Ende des Parketthandels mit einem Rückgang von minimalen 0,84 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 90,20 Euro hatte sie sich um 76 Cent geringfügig auf 89,44 Euro verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 0,84 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Platz 26 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.231 Punkten (plus 0,22 Prozent). Somit entwickelte sich die Fresenius Medical Care-Aktie schwächer als der Index, der sich um 29 Punkte und 0,22 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 90,32 Euro war der Anteilschein am Freitag den 12.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 90,48 Euro.

Die Fresenius Medical Care-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 3,3 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 92,50 Euro beträgt. Es war am 10. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 25. Januar 2017 und beträgt 74,43 Euro.

Auf 32,83 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 31,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius Medical Care-Aktie betrug 92,50 Euro und war am 10. Januar 2018 erreicht worden. Mit 6,66 Euro wurde das Allzeit-Tief am 24. September 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.01.2018 JPMorgan belässt FMC auf 'Overweight' - Ziel 95,60 Euro
JPMorgan hat die Einstufung für Fresenius Medical Care (FMC) nach der Healthcare-Konferenz der US-Bank auf "Overweight" mit einem Kursziel von 95,60 Euro belassen. Analyst David Adlington hält den Dialysespezialisten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie weiter für den größten Profiteur der US-Steuerreform unter den von ihm beobachteten Unternehmen. Er sieht entsprechendes Potenzial für die Markterwartungen./ag/la Datum der Analyse: 09.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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