Fresenius Medical Care-Aktie - WKN 578580
Fresenius Medical Care nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Dialysedienstleisters Fresenius Medical Care . Aktuell wird die Aktie mit 81,27 Euro gehandelt.

FrankfurtUnmerklich nach oben geht es mit dem Kurs der Fresenius Medical Care. Aktuell gewinnt der Wert des Dialysespezialisten 19 Cent (0,23 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 81,08 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Fresenius Medical Care-Aktie mit 81,27 Euro gehandelt.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktien des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) von 100 auf 98 Euro gesenkt. die Aktie aber auf der "Conviction Buy List" belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts hervor.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,23 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang acht im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.197 Punkten (minus 0,35 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius Medical Care-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 81,04 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 81,62 Euro.

Die Fresenius Medical Care-Aktie liegt mit 8,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 89,22 Euro beträgt. Es war am 14. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. November 2016 und beträgt 70,69 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 25,55 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 49,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Juni 2017 wurde mit 89,22 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius Medical Care-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 24. September 2002 liegt bei 6,66 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.07.2017 Oddo Seydler belässt FMC auf 'Buy' - Ziel 95 Euro
Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für FMC vor Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Auch im zweiten Quartal dürfte der Geschäftsbereich Versorgungsmanagement nur geringe Gewinne beigesteuert haben, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Donnerstag. Dieser umfasst Gefäß- und Neurochirurgie, Labortests und andere Dienstleistungen. Die vorübergehende Schwäche in diesem Geschäft ändere aber nichts an seiner Kaufempfehlung für die Aktie./bek/la Datum der Analyse: 20.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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