Fresenius Medical Care-Aktie - WKN 578580
Fresenius Medical Care nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care . Bei Handelsschluss wurde die Aktie mit 81,08 Euro notiert.

FrankfurtKaum spürbar nach unten ging es mit dem Papier der Fresenius Medical Care-Aktie. Bis zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Dialyseprodukteherstellers 40 Cent (0,49 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 81,48 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Fresenius Medical Care-Anteilschein mit 81,08 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 0,49 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Rang 27 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.987 Punkten (plus 0,13 Prozent). Damit entwickelte sich die Fresenius Medical Care-Aktie schwächer als der Index, der sich um 17 Punkte und 0,13 Prozent verbesserte.

Am Donnerstag den 12.10.2017 war die Fresenius Medical Care-Aktie zum Preis von 81,36 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 81,70 Euro.

Die Fresenius Medical Care-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 9,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 89,22 Euro beträgt. Es war am 14. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. November 2016 und beträgt 70,69 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 26,60 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 36,6 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Juni 2017 wurde mit 89,22 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius Medical Care-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 24. September 2002 lag bei 6,66 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.10.2017 JPMorgan belässt FMC auf 'Overweight' - Ziel 95,10 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat FMC auf "Overweight" mit einem Kursziel von 95,10 Euro belassen. Der deutsche Dialysespezialisten scheine im Vergleich zum US-Konkurrenten DaVita deutlich weniger US-Patienten zu haben, die von Unterstützungsprogrammen ihrer Arbeitgeber zur Behandlung profitierten, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Mittwoch. Die DaVita-Aktie hatte am Montag wegen Konflikten im amerikanischen Gesundheitssystem zwischen Dialyse-Dienstleistern, Zahlungsträgern und dem American Kidney Fund (AKF) fast 10 Prozent verloren./gl/bek Datum der Analyse: 11.10.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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