HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700
HeidelbergCement fällt mit 0,8 Prozent gering

Mit einem Rückgang von 0,8 Prozent gehört der Anteilschein des Baustoffproduzenten HeidelbergCement heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 83,94 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von HeidelbergCement haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Baustoffunternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 83,94 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,76 Prozent verschlechtert.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,76 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.684 Punkten (plus 0,19 Prozent). Damit entwickelt sich die HeidelbergCement-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 84,00 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 84,40 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie liegt mit 11,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,59 Euro beträgt. Es war am 10. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 58,17 Euro.

Auf 56,79 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 70,9 Millionen Euro gehandelt. Am 16. April 2007 wurde mit 111,88 Euro das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 26. Juni 2003 liegt bei 16,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.11.2016 Barclays senkt HeidelbergCement auf 'Underweight' - Ziel 78 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat HeidelbergCement von "Equal Weight" auf "Underweight" abgestuft, aber das Kursziel auf 78 Euro belassen. Der Rückenwind für den Baustoffhersteller lasse nach, schrieb Analyst Nabil Ahmed in einer Studie vom Mittwoch. Der Erholung in den USA und Europa stehe der steigende Wettbewerbsdruck in einigen Schwellenländern gegenüber. Zudem habe der Konzern wegen seiner Verschuldung einen hohen Refinanzierungsbedarf, während die Zinsen anzögen, und die Aktie sei teuer./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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