HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700: HeidelbergCement legt 0,8 Prozent zu

HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700
HeidelbergCement legt 0,8 Prozent zu

Die Aktie des Baustoffproduzenten HeidelbergCement gehört heute mit einem Zuwachs von 0,8 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 87,83 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anteilseigner von HeidelbergCement haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Wert unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Baustoffproduzenten den Stand von 87,83 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,78 Prozent.

Der Wert gehört im Dax mit 0,78 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.652 Punkten (plus 0,94 Prozent). Daher entwickelt sich die HeidelbergCement-Aktie wenig schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 87,36 Euro ist der Wert am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 88,09 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie liegt mit 7,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,59 Euro beträgt. Es war am 10. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 59,71 Euro.

Auf 33,23 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 30,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie beträgt 111,88 Euro und war am 16. April 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 26. Juni 2003 liegt bei 16,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.02.2017 Barclays lässt HeidelbergCement auf 'Underweight' - Ziel 78 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für HeidelbergCement vor Zahlen für das vierte Quartal auf "Underweight" mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Analyst Nabil Ahmed rechnet mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) von 853 Millionen Euro. Das bedeute eine leichte Wachstumsbelebung aus eigener Kraft gegenüber dem schwachen Vorquartal, schrieb er in einer Studie vom Dienstag. Druck in den Schwellenländern bremsten aber Fortschritte in den USA und Europa weitgehend aus./ag/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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