HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700
HeidelbergCement legt 1 Prozent zu

Das Wertpapier des Baustoffproduzenten HeidelbergCement gehörte mit einer positiven Entwicklung von 1 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Der Wert notierte bei Ende des Parketthandels mit 81,49 Euro.

FrankfurtDer Anteilschein des Zementproduzenten HeidelbergCement gehörte bei Ende des Parketthandels mit einem Zuwachs von 1,04 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 80,65 Euro konnte sich das Papier des Zementproduzenten um klare 84 Cent auf 81,49 Euro verbessern.

Im Dax gehörte der Wert mit 1,04 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Platz acht im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.145 Punkten (plus 0,74 Prozent). Somit entwickelte sich die HeidelbergCement-Aktie stärker als der Index, der sich um 0,74 Prozent und 89 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 81,04 Euro war die Aktie am Freitag den 01.09.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 81,97 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 13,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,59 Euro beträgt. Es war am 10. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 76,94 Euro.

Auf 40,95 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 56,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie betrug 111,88 Euro und war am 16. April 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 26. Juni 2003 lag bei 16,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.08.2017 Citigroup hebt HeidelbergCement auf 'Buy' - Ziel 95 Euro
Die US-Bank Citigroup hat HeidelbergCement von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 95 Euro belassen. Bei dem Baustoffkonzern sei das Chance/Risiko-Verhältnis inzwischen günstiger geworden, schrieb Analyst Ephrem Ravi in einer Studie am Donnerstag. Der Wirbelsturm Harvey in Texas sei zwar eine kurzfristige Gefahr für die Gewinnentwicklung, werde aber mittelfristig durch den Wiederaufbau auch für hohe Nachfrage sorgen. Andere Belastungsfaktoren wie den Preisdruck in Indonesien, höhere Kohlepreise und den starken Euro hält er nach der unterdurchschnittlichen Kursentwicklung inzwischen für eingepreist./ag/ck Datum der Analyse: 31.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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