HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700
HeidelbergCement mit sehr deutlichen Kursverlusten von 5,4 Prozent

Mit einem Rückgang von 5,4 Prozent gehört die Aktie des Baustoffproduzenten HeidelbergCement heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 71,68 Euro.

FrankfurtNach unten geht es heute mit dem Wert von HeidelbergCement. Bis zur Stunde verliert der Wert des Baustoffproduzenten bemerkenswerte 4,07 Euro und notiert mit 5,37 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 75,75 Euro. Zuletzt wird die HeidelbergCement-Aktie mit 71,68 Euro gehandelt.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 5,37 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang zehn im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.561 Punkten (minus 6,78 Prozent). Daher entwickelt sich die HeidelbergCement-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 68,01 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 73,00 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie liegt mit 10,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,99 Euro beträgt. Es war am 21. April 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 58,17 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 89,98 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 29,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie beträgt 111,88 Euro und war am 16. April 2007 erreicht worden. Mit 16,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 26. Juni 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.06.2016 Bernstein senkt Ziel für HeidelbergCement - 'Outperform'
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für HeidelbergCement von 92 auf 89 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Analyst Phil Roseberg reduzierte seine Schätzung für den diesjährigen operativen Gewinn (Ebitda) um 3,2 Prozent. Jüngste Währungsbewegungen sowie unerwartet schwache Geschäfte in Italien und Großbritannien seien dafür der Grund, schrieb er in einer Studie vom Donnerstag. Für 2017 ist der Experte aber positiv gestimmt. Im Gegensatz zur Fusion von Lafarge und Holcim dürfte die Integration von Italcementi für HeidelbergCement problemloser vonstatten gehen./ajx/edh

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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