HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700 HeidelbergCement praktisch unverändert

Der Anteilschein des Baustoffunternehmens HeidelbergCement zeigte wenig Änderung. Der Anteilschein notierte bei Ende des Parketthandels mit 92,68 Euro.
Update: 18.01.2018 - 17:45 Uhr
Heidelberg Cement

FrankfurtGering nach oben ging es mit dem Kurs der HeidelbergCement-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages gewann der Anteilschein des Baustoffproduzenten 46 Cent (0,5 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 92,22 Euro des Vortages. Zuletzt wird die HeidelbergCement-Aktie mit 92,68 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 0,5 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Platz zwölf im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.266 Punkten (plus 0,62 Prozent). Daher entwickelte sich die HeidelbergCement-Aktie wenig schlechter als der Index, der sich um 0,62 Prozent und 82 Punkte verbesserte.

Am Donnerstag den 18.01.2018 war die HeidelbergCement-Aktie zum Preis von 91,90 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 92,96 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie lag bei Handelsschluss mit 3,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 96,16 Euro beträgt. Es war am 11. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 76,94 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 25,99 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 46,2 Millionen Euro gehandelt. Am 16. April 2007 wurde mit 111,88 Euro das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 26. Juni 2003 lag bei 16,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.01.2018 Bernstein belässt HeidelbergCement auf 'Outperform'
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für HeidelbergCement auf "Outperform" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Wie es scheine, habe der Markt die von der Trump-Regierung geplanten Infrastruktur-Maßnahmen schon wieder vergessen, doch sollten die Pläne des US-Präsidenten in diesem Jahr wieder auf die Agenda kommen, schrieb Analyst Phil Roseberg in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Von einem Infrastruktur-Plan im Volumen von einer Billion US-Dollar würden auch europäische Baustoffkonzerne wie HeidelbergCement, Buzzi, LafargeHolcim und CRH mit Fokus auf dem US-Markt erheblich profitieren./ajx/bek Datum der Analyse: 16.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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