HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700: HeidelbergCement verzeichnet mit 0,9 Prozent geringe Verluste

HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700
HeidelbergCement verzeichnet mit 0,9 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Zementproduzenten HeidelbergCement gehört heute mit einem Minus von 0,9 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell notiert der Wert mit 87,18 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von HeidelbergCement. Bisher fällt die Aktie des Baustoffunternehmens minimal auf den aktuellen Stand von 87,18 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,89 Prozent unmerklich verschlechtert.

Der Wert gehört im Dax mit 0,89 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 23 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.547 Punkten (unverändert 0,02 Prozent). Damit entwickelt sich die HeidelbergCement-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die HeidelbergCement-Aktie zum Preis von 88,13 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 88,30 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie liegt mit 7,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,59 Euro beträgt. Es war am 10. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 58,17 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 30,34 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 34,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie beträgt 111,88 Euro und war am 16. April 2007 erreicht worden. Mit 16,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 26. Juni 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.02.2017 Barclays lässt HeidelbergCement auf 'Underweight' - Ziel 78 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für HeidelbergCement vor Zahlen für das vierte Quartal auf "Underweight" mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Analyst Nabil Ahmed rechnet mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) von 853 Millionen Euro. Das bedeute eine leichte Wachstumsbelebung aus eigener Kraft gegenüber dem schwachen Vorquartal, schrieb er in einer Studie vom Dienstag. Druck in den Schwellenländern bremsten aber Fortschritte in den USA und Europa weitgehend aus./ag/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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