HeidelbergCement-Aktie - WKN 604700
HeidelbergCement verzeichnet mit 1,9 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Zementproduzenten HeidelbergCement gehört heute mit einem Minus von 1,9 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 84,49 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Baustoffunternehmens HeidelbergCement gehört mit einem Rückgang von 1,94 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 86,16 Euro hat sie sich um 1,67 Euro auf 84,49 Euro verschlechtert.

Der Wert gehört im Dax mit 1,94 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 21 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.237 Punkten (minus 1,69 Prozent). Daher entwickelt sich die HeidelbergCement-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 85,86 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 86,29 Euro.

Die HeidelbergCement-Aktie liegt mit 10,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,59 Euro beträgt. Es war am 10. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 25. Juli 2016 und beträgt 70,54 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 60,57 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 61,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 16. April 2007 wurde mit 111,88 Euro das Allzeit-Hoch der HeidelbergCement-Aktie erreicht. Mit 16,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 26. Juni 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.07.2017 Barclays hebt HeidelbergCement auf 'Equal Weight' - Ziel 90 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat HeidelbergCement vor Zahlen von "Underweight" auf "Equal Weight" hochgestuft und das Kursziel von 80 auf 90 Euro angehoben. Nachdem der Baustoffkonzern in der Vergangenheit mehrmals die Erwartungen verfehlt habe, sehe er nun bei den anstehenden Zahlen zum zweiten Quartal diesbezüglich weniger Gefahren, schrieb Analyst Nabil Ahmed in einer Studie vom Donnerstag. Die reduzierten Konsensschätzungen für 2017 bewegten sich bereits nahe seiner Prognosen. Zudem gebe es saisonale Vorteile: So lieferten die entwickelten Märkte höhere Beiträge als die Schwellenländer. Dem Experten zufolge könnte das zweite Quartal die Wende zum Positiven bringen./ajx/la Datum der Analyse: 20.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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