Henkel-Aktie - WKN 604843

Henkel mit geringen Kursverlusten von 0,5 Prozent

Die Aktie des Konsumgüterkonzerns Henkel gehörte mit einem Minus von 0,5 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Anteilschein mit 111,90 Euro.
Update: 15.12.2017 - 17:45 Uhr
Henkel

FrankfurtUnmerklich nach unten ging es mit dem Kurs des Henkel-Anteilscheins. Bis zum Ende des Handelstages verlor der Schein des Konsumgüterkonzerns, der beim letzten Börsenschluss mit 112,50 Euro notierte, 60 Cent (0,53 Prozent). Zuletzt wird die Henkel-Aktie mit 111,90 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte die Aktie mit 0,53 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag bei Handelsschluss auf Rang 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.105 Punkten (plus 0,28 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Henkel-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,28 Prozent und 37 Punkte verbesserte.

Am Freitag den 15.12.2017 war die Henkel-Aktie zum Preis von 112,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 112,15 Euro.

Die Henkel-Aktie lag bei Handelsschluss mit 13,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 129,90 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Februar 2017 und beträgt 110,20 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 89,56 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 43,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. Juni 2017 wurde mit 129,90 Euro das Allzeit-Hoch der Henkel-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 13. März 2000 lag bei 15,35 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.12.2017 Goldman belässt Henkel auf 'Sell' - Ziel 110 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Henkel auf "Sell" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Trotz anhaltender Negativfaktoren wie Preisdruck und zunehmenden Wettbewerb berge die Konsumgüterindustrie ein nachhaltiges Margensteigerungspotenzial, schrieb Analyst John Ennis in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Viele Sektorunternehmen hätten sogar das Zeug, dank Kostensenkungen und/oder Zukäufen beziehungsweise Anteilsverkäufen ihre Profitabilität ohne Wachstumseinbußen zu steigern. Aktien von Unternehmen mit niedrigem Wachstum und geringeren Investitionen in die einzelnen Marken wie Henkel oder Unilever sollten Anleger aber meiden./edh/zb Datum der Analyse: 11.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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