Henkel-Aktie - WKN 604843
Henkel praktisch unverändert

Der Anteilschein des Chemieunternehmens Henkel zeigt wenig Änderung. Aktuell notiert die Aktie mit 110,10 Euro.

FrankfurtUnmerklich bergab geht es mit dem Wert der Henkel. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Chemiekonzerns 40 Cent (0,36 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 110,50 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Henkel-Anteilschein mit 110,10 Euro gehandelt.

Das Analysehaus Warburg Research hat die Aktien von Henkel vor Zahlen für das zweite Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Analyst Jörg Frey rechnet in einer Studie vom Mittwoch mit starken Zahlen des Konsumgüterkonzerns. Angesichts des Abschlags relativ zu vergleichbaren Aktien seien die Henkel-Papiere nach wie vor attraktiv.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,36 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 25 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.317 Punkten (plus 0,68 Prozent). Damit entwickelt sich die Henkel-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 111,40 Euro ist der Anteilschein am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 111,40 Euro.

Die Henkel-Aktie liegt mit 2,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 113,05 Euro beträgt. Es war am 6. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. September 2015 und beträgt 87,17 Euro.

Auf 15,42 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 14,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Henkel-Aktie beträgt 115,70 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 13. März 2000 liegt bei 15,35 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.07.2016 Commerzbank belässt Henkel auf 'Buy' - Ziel 120 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Henkel vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Er rechne damit, dass der Konsumgüterhersteller im zweiten Quartal aus eigener Kraft weiter gewachsen ist, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Dienstag. Allerdings dürfte es Gegenwind durch Währungseffekte gegeben haben. Die Jahresziele dürften erreicht werden./ck/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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