Henkel-Aktie - WKN 604843
Henkel praktisch unverändert

Die Aktie des Chemieunternehmens Henkel zeigt wenig Änderung. Aktuell notiert die Aktie mit 120,45 Euro.

FrankfurtGering abwärts geht es mit dem Kurs der Henkel. Derzeit verliert der Wert des Chemiekonzerns, der beim letzten Börsenschluss mit 121,00 Euro notierte, 55 Cent (0,45 Prozent). Zuletzt wird die Henkel-Aktie mit 120,45 Euro gehandelt.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Henkel vor den Quartalszahlen der europäischen Konsumgüterhersteller auf "Sell" mit einem Kursziel von 117 Euro belassen. Er sorge sich weiterhin wegen eines nachlassenden Wachstums aus eigener Kraft bei gleichzeitig bereits anspruchsvoller Bewertung, schrieb Analyst Fulvio Cazzol in einer Studie vom Donnerstag.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,45 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 19 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.432 Punkten (minus 0,16 Prozent). Daher entwickelt sich die Henkel-Aktie schwächer als der Index.

Am Donnerstag ist die Henkel-Aktie zum Preis von 121,20 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 121,85 Euro.

Die Henkel-Aktie liegt mit 7,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 129,90 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Dezember 2016 und beträgt 105,25 Euro.

Auf 39,45 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 33,1 Millionen Euro gehandelt. Am 20. Juni 2017 wurde mit 129,90 Euro das Allzeit-Hoch der Henkel-Aktie erreicht. Mit 15,35 Euro wurde das Allzeit-Tief am 13. März 2000 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

17.07.2017 UBS belässt Henkel auf 'Sell'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Henkel auf "Sell" belassen. Analystin Pinar Ergun hob in einer Branchenstudie vom Montag den wachsenden Stellenwert der Spezial-Kosmetikhändler hervor. L'Oreal sei in diesem Bereich führend und habe dadurch Wettbewerbsvorteile. Für die Konzerne Procter & Gamble (P&G), Unilever, Beiersdorf und Henkel sei dieser Vertriebskanal aber noch immer klein. Sie bauten allerdings dieses Feld schnell aus, was zu einem zunehmend wichtigen Aspekt in der Investment-Debatte werden könnte./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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