Henkel-Aktie - WKN 604843
Henkel verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 0,8 Prozent gehört der Wert des Chemieunternehmens Henkel heute zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 119,30 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns Henkel gehört mit einer negativen Entwicklung von kaum spürbaren 0,79 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 120,25 Euro hat sie sich um 95 Cent minimal auf 119,30 Euro minimal verschlechtert.

Das Analysehaus S&P Global hat das Kursziel für Henkel nach Zahlen von 125 auf 130 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das vierte Quartal des Konsumgüterherstellers habe den Erwartungen entsprochen, während der Ausblick leicht enttäuscht habe, schrieb Analyst Jia Man Neoh in einer Studie vom Freitag. Seine Bewertung basiere nun auf den Schätzungen für 2017.

Der Wert gehört im Dax mit 0,79 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang zwölf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.815 Punkten (minus 1,11 Prozent). Damit entwickelt sich die Henkel-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 120,45 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 121,00 Euro.

Die Henkel-Aktie liegt mit 3,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 123,00 Euro beträgt. Es war am 22. September 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. Februar 2016 und beträgt 91,19 Euro.

Auf 66,32 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 58,1 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Henkel-Aktie beträgt 123,00 Euro und war am 22. September 2016 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 13. März 2000 liegt bei 15,35 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.02.2017 Baader Bank belässt Henkel auf 'Hold' - Ziel 121 Euro
Die Baader Bank hat Henkel nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 121 Euro belassen. Die bereinigten Jahresresultate des Konsumgüterherstellers seien wie vom Markt erwartet stark ausgefallen, schrieb Analyst Christian Weiz in einer Studie vom Donnerstag. Doch inklusive Sondereffekten und Restrukturierungsaufwendungen sähen die Zahlen nicht so solide aus. Der Ausblick auf 2017 liege erwartungsgemäß im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensziele./gl/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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