Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100 Infineon Technologies gewinnt mit 0,9 Prozent geringfügig

Das Wertpapier des Bauteilherstellers Infineon Technologies gehörte mit einem Plus von 0,9 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte die Aktie mit 24,33 Euro.
Update: 05.01.2018 - 17:45 Uhr
Infineon

FrankfurtNur unmerklich bergauf ging es mit der Infineon Technologies-Aktie. Bis zum Ende des Parketthandels gewann der Wert des Bauteilherstellers 21 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 24,12 Euro des Vortages und machte damit 0,87 Prozent gut. Zuletzt wird die Infineon Technologies-Aktie mit 24,33 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im Dax mit 0,87 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Rang 18 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.310 Punkten (plus 1,08 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Infineon Technologies-Aktie schlechter als der Index, der sich um 1,08 Prozent und 142 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 24,23 Euro war der Anteilschein am Freitag den 05.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 24,37 Euro.

Die Infineon Technologies-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 4,4 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,45 Euro beträgt. Es war am 21. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Januar 2017 und beträgt 16,07 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 79,07 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 94,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Infineon Technologies-Aktie betrug 83,45 Euro und war am 27. Juni 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 lag bei 0,34 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.12.2017 Deutsche Bank belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 29 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon auf "Buy" belassen mit einem Kursziel von 29 Euro. Die Risiken für Halbleiterhersteller im Smartphone-Geschäft nähmen zu, schrieb Analyst Robert Sanders in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. So könnte der iPhone-Konzern Apple künftig Chips in Eigenregie produzieren. Davon betroffen wären vor allem Dialog Semiconductor sowie AMS, deutlich weniger hingegen STMicro und Infineon. Infineon zieht der Experte STMicro weiterhin vor./ajx/la Datum der Analyse: 20.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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