Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100 Infineon Technologies legt mit 0,9 Prozent leicht zu

Der Wert des Bauteilherstellers Infineon Technologies gehörte mit einem Plus von 0,9 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Der Wert notierte bei Börsenschluss mit 23,05 Euro.
Update: 02.01.2018 - 17:45 Uhr
Infineon

FrankfurtDie Anteilseigner der Infineon Technologies-Aktie hatten keinen richtigen Grund zur Freude. Bis zum Handelsende konnte der Anteilschein geringfügig zulegen. Zuletzt erreicht der Anteilschein des Halbleiterproduzenten den Stand von 23,05 Euro und verbesserte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,94 Prozent.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,94 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Position drei in der Spitzengruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.856 Punkten (minus 0,48 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Infineon Technologies-Aktie besser als der Index, der sich um 62 Punkte und 0,48 Prozent verschlechterte.

Am Dienstag den 02.01.2018 war die Infineon Technologies-Aktie zum Preis von 22,95 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 23,20 Euro.

Die Infineon Technologies-Aktie lag bei Handelsschluss mit 9,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,45 Euro beträgt. Es war am 21. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Januar 2017 und beträgt 16,07 Euro.

Auf 69,16 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 50,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 27. Juni 2000 wurde mit 83,45 Euro das Allzeit-Hoch der Infineon Technologies-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 lag bei 0,34 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.12.2017 Deutsche Bank belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 29 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon auf "Buy" belassen mit einem Kursziel von 29 Euro. Die Risiken für Halbleiterhersteller im Smartphone-Geschäft nähmen zu, schrieb Analyst Robert Sanders in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. So könnte der iPhone-Konzern Apple künftig Chips in Eigenregie produzieren. Davon betroffen wären vor allem Dialog Semiconductor sowie AMS, deutlich weniger hingegen STMicro und Infineon. Infineon zieht der Experte STMicro weiterhin vor./ajx/la Datum der Analyse: 20.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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