Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100 Infineon Technologies mit geringen Kursgewinnen von 0,9 Prozent

Mit einem Plus von 0,9 Prozent gehörte das Wertpapier des Bauteilherstellers Infineon Technologies zu den Performance-Besten des Tages. Der Wert notierte bei Börsenschluss mit 24,91 Euro.
Update: 09.01.2018 - 17:45 Uhr
Infineon

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von Infineon Technologies. Bei Handelsschluss behauptete sich der Wert des Chipherstellers im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Die Aktie erreichte den Stand von 24,91 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagswert um kaum spürbare 0,89 Prozent verbessern.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 0,89 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag bei Börsenschluss auf Position fünf im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.391 Punkten (plus 0,18 Prozent). Damit entwickelte sich die Infineon Technologies-Aktie besser als der Index, der sich um 0,18 Prozent und 24 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 24,75 Euro war die Aktie am Dienstag den 09.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 25,13 Euro.

Die Infineon Technologies-Aktie lag bei Börsenschluss mit 2,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,45 Euro beträgt. Es war am 21. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 23. Januar 2017 und beträgt 16,25 Euro.

Auf 80,92 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 84,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Infineon Technologies-Aktie betrug 83,45 Euro und war am 27. Juni 2000 erreicht worden. Mit 0,34 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.12.2017 Deutsche Bank belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 29 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon auf "Buy" belassen mit einem Kursziel von 29 Euro. Die Risiken für Halbleiterhersteller im Smartphone-Geschäft nähmen zu, schrieb Analyst Robert Sanders in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. So könnte der iPhone-Konzern Apple künftig Chips in Eigenregie produzieren. Davon betroffen wären vor allem Dialog Semiconductor sowie AMS, deutlich weniger hingegen STMicro und Infineon. Infineon zieht der Experte STMicro weiterhin vor./ajx/la Datum der Analyse: 20.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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