Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100: Infineon Technologies mit geringen Kursverlusten von 0,8 Prozent

Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100
Infineon Technologies mit geringen Kursverlusten von 0,8 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,8 Prozent gehört der Anteilschein des Chipherstellers Infineon Technologies heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 16,33 Euro gehandelt.

FrankfurtGering bergab geht es mit dem Wert der Infineon Technologies. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Bauteilherstellers 14 Cent (0,82 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 16,46 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Infineon Technologies-Anteilschein mit 16,33 Euro gehandelt.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,82 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 17 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.550 Punkten (minus 0,68 Prozent). Damit entwickelt sich die Infineon Technologies-Aktie wenig schlechter als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Halbleiterproduzenten zum Preis von 16,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 16,41 Euro.

Die Infineon Technologies-Aktie liegt mit 4,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,03 Euro beträgt. Es war am 24. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 10,12 Euro.

Auf 38,69 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 39,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Infineon Technologies-Aktie beträgt 83,45 Euro und war am 27. Juni 2000 erreicht worden. Mit 0,34 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.01.2017 Commerzbank belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 18,50 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Infineon vor Zahlen zum ersten Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Die Kennziffern des Halbleiterkonzerns dürften im Rahmen der durchschnittlichen Marktschätzungen ausfallen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Freitag. Er rechnet für die Jahre 2016 bis 2020 mit einem durchschnittlichen jährlichen Gewinnwachstum (clean Ebit) von 14 Prozent und hält dies weiterhin für nicht eingepreist im derzeitigen Aktienkurs./edh/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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