Infineon Technologies-Aktie - WKN 623100 Infineon Technologies mit Kursverlusten von 1,4 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,4 Prozent gehörte die Aktie des Bauteilherstellers Infineon Technologies zu den Verlierern des Tages. Beim Handelsende notierte der Anteilschein mit 24,58 Euro.
Update: 10.01.2018 - 17:45 Uhr
Infineon

FrankfurtDie Aktie des Halbleiterproduzenten Infineon Technologies gehörte bei Börsenschluss mit einem Minus von 1,4 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 24,93 Euro hatte sie sich um 35 Cent auf 24,58 Euro verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,4 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Börsenschluss auf Platz 21 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.273 Punkten (minus 0,84 Prozent). Somit entwickelte sich die Infineon Technologies-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,84 Prozent und 112 Punkte verschlechterte.

Am Mittwoch den 10.01.2018 war die Infineon Technologies-Aktie zum Preis von 24,77 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 24,82 Euro.

Die Infineon Technologies-Aktie lag bei Börsenschluss mit 3,4 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,45 Euro beträgt. Es war am 21. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 23. Januar 2017 und beträgt 16,25 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 76,78 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 80,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Infineon Technologies-Aktie betrug 83,45 Euro und war am 27. Juni 2000 erreicht worden. Mit 0,34 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.12.2017 Deutsche Bank belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 29 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon auf "Buy" belassen mit einem Kursziel von 29 Euro. Die Risiken für Halbleiterhersteller im Smartphone-Geschäft nähmen zu, schrieb Analyst Robert Sanders in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. So könnte der iPhone-Konzern Apple künftig Chips in Eigenregie produzieren. Davon betroffen wären vor allem Dialog Semiconductor sowie AMS, deutlich weniger hingegen STMicro und Infineon. Infineon zieht der Experte STMicro weiterhin vor./ajx/la Datum der Analyse: 20.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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