Linde-Aktie - WKN 648300
Linde fällt mit 1,7 Prozent gering

Mit einem Minus von 1,7 Prozent gehört der Anteilschein des Maschinenbauers Linde heute zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 126,30 Euro gehandelt.

FrankfurtAbwärts um 1,71 Prozent geht es mit dem Kurs von Linde. Aktuell verliert der Wert des Maschinenbauers, der am vorigen Börsentag mit 128,50 Euro aus dem Handel gegangen ist, 2,20 Euro (1,71 Prozent). Zuletzt wird der Linde-Wert mit 126,30 Euro notiert.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Linde vor Zahlen für das zweite Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Der Industriegasehersteller dürfte über ein durchwachses Quartal berichten, schrieb Analyst Tim Jones in einer Studie vom Montag. Doch das Selbsthilfepotenzial sollte stützen.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 1,71 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.720 Punkten (minus 0,57 Prozent). Damit entwickelt sich die Linde-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 128,65 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 129,05 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 30,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 182,55 Euro beträgt. Es war am 16. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 27,86 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 46,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie beträgt 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

30.06.2016 Kepler Cheuvreux senkt Ziel für Linde auf 148 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Linde nach der Brexit-Entscheidung von 152 auf 148 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Wegen des Brexit-Votums dürften die Kapitalkosten der Unternehmen in mehreren europäischen Ländern und insbesondere in Südeuropa steigen, schrieb Analyst Martin Rödiger in einer Studie zur Chemiebranche vom Donnerstag. Er habe daher die entsprechenden Schätzungen angepasst./mzs/tav

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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