Linde-Aktie - WKN 648300
Linde gewinnt 1,6 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 1,6 Prozent gehört die Aktie des Maschinenbauers Linde heute zu den Performance-Besten des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 148,30 Euro gehandelt.

FrankfurtUm 1,6 Prozent aufwärts geht es heute mit dem Kurs von Linde. Aktuell gewinnt der Wert des Maschinenbauers klare 2,30 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 146,00 Euro. Zuletzt wird das Linde-Papier mit 148,30 Euro gehandelt.

Die Baader Bank hat die Einstufung für Linde vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 172 Euro belassen. Wichtiger als die Geschäfte im dritten Quartal seien die Verkündung einer neuen Führungsriege sowie Hinweise darauf, ob die zunächst geplatzten Fusionsgesprächen mit dem US-Konkurrenten Praxair wieder aufgenommen worden seien, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Freitag.

Der Wert gehört im Dax mit 1,58 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 19 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.583 Punkten (plus 1,62 Prozent). Damit entwickelt sich die Linde-Aktie wenig schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 146,40 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 148,75 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 12,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 169,70 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 34,34 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 55,3 Millionen Euro gehandelt. Am 20. März 2015 wurde mit 195,55 Euro das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.10.2016 Baader Bank belässt Linde auf 'Buy' - Ziel 172 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Linde vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 172 Euro belassen. Wichtiger als die Geschäfte im dritten Quartal seien die Verkündung einer neuen Führungsriege sowie Hinweise darauf, ob die zunächst geplatzten Fusionsgesprächen mit dem US-Konkurrenten Praxair wieder aufgenommen worden seien, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Freitag./das/jha/ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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