Linde-Aktie - WKN 648300
Linde gewinnt 1,9 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 1,9 Prozent gehört die Aktie des Maschinenbauers Linde heute zu den Erfolgreichen des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 148,55 Euro gehandelt.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von Linde. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Maschinenbauers den aktuellen Stand von 148,55 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagsstand um 1,85 Prozent verbessern.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Linde auf "Underperform" mit einem Kursziel von 118 Euro belassen. Das schwache Wachstum der europäischen Chemie-Industrie stimme ihn zunehmend bedenklich, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Branchenstudie vom Montag.

Der Wert gehört im Dax mit 1,85 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 15 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.439 Punkten (plus 1,75 Prozent). Damit entwickelt sich die Linde-Aktie wenig besser als der Index.

Mit einem Preis von 148,00 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 149,45 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 12,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 169,70 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 28,92 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 38,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie beträgt 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Mit 21,27 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.11.2016 Jefferies belässt Linde auf 'Buy' - Ziel 175 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat die Aktie des Industriegaseherstellers und Anlagenbauers Linde nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 175 Euro belassen. Eine Verschlankung der Geschäfte und langfristig geringere Investitionen könnten in Aktienrückkäufe münden und die Dividende stützen, schrieb Analyst Laurence Alexander in einer Studie vom Dienstag. Auch die Bewertungslücke zu den Aktien der Konkurrenz könnte sich verringern./ajx/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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