Linde-Aktie - WKN 648300
Linde gewinnt 1 Prozent

Der Anteilschein des Maschinenbauers Linde gehört heute mit einem Anstieg von 1 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Aktuell notiert die Aktie mit 150,30 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Maschinenbauers Linde, die beim letzten Börsenschluss mit 148,75 Euro notierte, zeigt mit deutlichen 1,04 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 150,30 Euro eine positive Entwicklung.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Linde auf "Outperform" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Der Fokus des Gasekonzerns liege auf den Kosten und den Barmitteln, schrieb Analyst Chris Counihan in einer Studie vom Dienstag. Wichtig werde unter anderem die Zahlenvorlage kommenden März mit möglichen Details zur Erhöhung der Ausschüttungsquote. Bei der Bilanz gebe es genug Spielraum.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 1,04 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang vier im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.474 Punkten (plus 0,16 Prozent). Damit entwickelt sich die Linde-Aktie besser als der Index.

Am Dienstag ist die Linde-Aktie zum Preis von 148,95 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 151,10 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 11,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 169,70 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Auf 36,17 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 28,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie beträgt 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.11.2016 Jefferies belässt Linde auf 'Buy' - Ziel 175 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Linde auf "Buy" mit einem Kursziel von 175 Euro belassen. Das Umstrukturierungsprogramm des Gasekonzerns sollte die Befürchtungen einer Ablenkung durch die zurückliegenden Fusionsgespräche mit Praxair mildern, schrieb Analyst Laurence Alexander in einer Studie vom Montag./edh/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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