Linde-Aktie - WKN 648300
Linde gewinnt mit 2,1 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einem Zuwachs von 2,1 Prozent gehört der Anteilschein des Maschinenbauers Linde heute zu den Bestplatzierten des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 131,35 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von Linde haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Maschinenbauers den aktuellen Stand von 131,35 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 2,1 Prozent zulegen.

Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Linde vor Zahlen von 162 auf 156 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das zweite Quartal des Industriegasekonzern dürfte von der Anlagenbau-Sparte belastet worden sein, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Mittwoch.

Im Dax gehört die Aktie mit 2,1 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang vier im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.317 Punkten (plus 0,68 Prozent). Daher entwickelt sich die Linde-Aktie stärker als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 129,90 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 132,10 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 26,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 178,95 Euro beträgt. Es war am 5. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Auf 56,50 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 19,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. März 2015 wurde mit 195,55 Euro das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie erreicht. Mit 21,27 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.07.2016 Barclays belässt Linde auf 'Overweight' - Ziel 150 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Linde vor den Ende Juli erwarteten Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Der Industriegasespezialist dürfte eine solide Bilanz für das zweite Quartal vorlegen, die aber kaum die Aktie antreiben dürfte, schrieb Analyst Sebastian Satz in einer Studie vom Donnerstag. Denn die Wachstumssorgen des Marktes dürften anhalten. Dabei würden derzeit aber Faktoren wie etwa niedrigere Investitionen und steigende Ausschüttungen unterschätzt./tav/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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