Linde-Aktie - WKN 648300
Linde legt 1 Prozent zu

Der Wert des Maschinenbauers Linde gehört heute mit einem Plus von 1 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Aktuell notiert der Wert mit 163,40 Euro.

FrankfurtNur unbedeutend geht es heute mit dem Wert der Linde aufwärts. Bis zur Stunde gewinnt der Wert des Maschinenbauers 1,60 Euro im Vergleich zum Schlusswert von 161,80 Euro des Vortages und macht damit 0,99 Prozent gut. Zuletzt wird die Linde-Aktie mit 163,40 Euro gehandelt.

Die NordLB hat die Einstufung für Linde auf "Halten" mit einem Kursziel von 149 Euro belassen. Der Industriegasekonzern und Anlagenbauer habe die Erwarttungen im zweiten Quartal erfüllt, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer Studie vom Dienstag. Der Weg für die Fusion mit Praxair sei geebnet.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,99 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 18 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.256 Punkten (plus 1,14 Prozent). Daher entwickelt sich die Linde-Aktie unbedeutend schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 161,70 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 164,25 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 9,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 179,70 Euro beträgt. Es war am 12. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. August 2016 und beträgt 126,00 Euro.

Auf 50,09 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 54,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie beträgt 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.07.2017 Commerzbank belässt Linde auf 'Hold' - Ziel 180 Euro
Die Commerzbank hat Linde auf "Hold" mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Die Analystenkonferenz zu den Quartalszahlen habe offen gelegt, dass der Gasekonzern im US-Medizingeschäft unter zusätzlichem Gegenwind leide, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Montag. Kurzfristig sehe er keine Treiber für eine überdurchschnittliche Kursentwicklung der Aktie, da die Fusion mit Konkurrent Praxair noch ein paar Quartale auf sich warten lassen dürfte./gl/zb Datum der Analyse: 31.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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