Linde-Aktie - WKN 648300
Linde mit geringen Kursverlusten von 0,6 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,6 Prozent gehörte der Anteilschein des Maschinenbauers Linde zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notierte bei Handelsschluss mit 164,30 Euro.

FrankfurtUnmerklich abwärts ging es mit dem Papier der Linde-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages verlor der Anteilschein des Maschinenbauers 1,00 Euro (0,61 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 165,30 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Linde-Anteilschein mit 164,30 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte die Aktie mit 0,61 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.595 Punkten (unverändert 0,02 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Linde-Aktie schwächer als der Index, der sich um 3 Punkte und 0,02 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 164,70 Euro war der Wert am Montag den 25.09.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 165,30 Euro.

Die Linde-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 8,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 179,70 Euro beträgt. Es war am 12. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. September 2016 und beträgt 141,30 Euro.

Auf 42,85 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 64,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie betrug 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 lag bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.09.2017 Jefferies belässt Linde auf 'Buy' - Ziel 206 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Linde auf "Buy" mit einem Kursziel von 206 Euro belassen. Der Andienungsprozess für den Zusammenschluss mit dem US-Industriegasekonzern Praxair entspreche nach der fünften Woche dem vergleichbarer Prozesse in jüngster Vergangenheit, schrieb Analyst Laurence Alexander in einer Studie vom Freitag. In den kommenden Wochen dürfte die Quote deutlich steigen, glaubt der Experte. Eine Verlängerung der Frist wäre nicht negativ, wenn es darum gehe, eine Annahmequote von 75 Prozent zu erreichen./ajx/ag Datum der Analyse: 22.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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