Linde-Aktie - WKN 648300
Linde nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Maschinenbauers Linde . Zuletzt notiert der Anteilschein mit 151,60 Euro.

FrankfurtGering bergab geht es mit dem Kurs der Linde. Derzeit verliert der Wert des Maschinenbauers, der beim letzten Börsenschluss mit 152,25 Euro notierte, 65 Cent (0,43 Prozent). Zuletzt wird die Linde-Aktie mit 151,60 Euro gehandelt.

Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Linde nach einer Anpassung des Bewertungsmodells auf "Buy" mit einem Kursziel von 162 Euro belassen. Nach einem erfolgreichen Merger mit Praxair würde der Wert inklusive Synergien auf 195 Euro je Aktie steigen, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Freitag. In seinen Gewinnschätzungen berücksichtigt der Experte nun auch das Kostensenkungsprogramm des Industriegasekonzerns und Anlagenbauers. Operativ sei das vierte Quartal gut gelaufen.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,43 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 26 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.618 Punkten (plus 0,18 Prozent). Daher entwickelt sich die Linde-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 151,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 151,80 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 8,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 166,00 Euro beträgt. Es war am 20. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 91,82 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 62,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. März 2015 wurde mit 195,55 Euro das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie erreicht. Mit 21,27 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.01.2017 JPMorgan belässt Linde auf 'Neutral'
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Linde auf "Neutral" belassen. Die Perspektiven für den europäischen Chemiesektor hätten sich merklich aufgehellt, schrieb Analyst Martin Evans in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Stabilisierende Produktionskapazitäten bei anziehender Nachfrage sollten den Chemikalienpreisen auf die Sprünge helfen. Hinzu kämen vorteilhafte Währungseffekte./edh/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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