Linde-Aktie - WKN 648300
Linde notiert mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Die Aktie des Maschinenbauers Linde gehörte mit einem Rückgang von 0,8 Prozent zu den Verlierern des Tages. Am Ende des Handelstages wurde der Wert mit 173,30 Euro notiert.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern des Linde-Anteilscheins. Bis zum Ende des Parketthandels fiel die Aktie des Maschinenbauers gering auf den Stand von 173,30 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,8 Prozent gering verschlechtert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 0,8 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag bei Ende des Parketthandels auf Rang 20 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.983 Punkten (minus 0,46 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Linde-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,46 Prozent und 60 Punkte verschlechterte.

Am Donnerstag den 19.10.2017 war die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 174,45 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 174,80 Euro.

Die Linde-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 3,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 179,70 Euro beträgt. Es war am 12. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. November 2016 und beträgt 144,20 Euro.

Auf 60,50 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 67,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie betrug 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Mit 21,27 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.10.2017 Baader Bank belässt Linde auf 'Buy' - Ziel 200 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Linde vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Angesichts ungünstiger Währungseffekte und der Schäden durch die jüngsten Wirbelstürme in den USA dürfte der Industriegasekonzern nicht sonderlich positiv überraschen, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Mittwoch. Wichtiger als das Zahlenwerk sei aber ohnehin, dass die Münchener mit der angestrebten Fusion mit dem US-Konkurrenten Praxair im Plan lägen./la/ajx Datum der Analyse: 18.10.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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