Linde-Aktie - WKN 648300
Linde praktisch unverändert

Der Wert des Maschinenbauers Linde zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Anteilschein mit 156,50 Euro gehandelt.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Linde. Bisher fällt die Aktie des Maschinenbauers geringfügig auf den aktuellen Stand von 156,50 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,19 Prozent unmerklich verschlechtert.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Linde von 142 auf 152 Euro angehoben und die Einstufung auf "Market-Perform" belassen. Analyst Jeremy Redenius geht in einer Studie vom Mittwoch von einer höheren Bewertung im Falle einer Fusion mit dem US-Konkurrenten aus. Sollte der Gasekonzern unabhängig bleiben, sieht er den angemessenen Wert mit 124 Euro nun aber ebenfalls höher als zuvor.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,19 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Platz 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.203 Punkten (plus 0,44 Prozent). Daher entwickelt sich die Linde-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 157,10 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 159,55 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 5,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 166,00 Euro beträgt. Es war am 20. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. Juli 2016 und beträgt 116,80 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 108,29 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 58,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie beträgt 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.03.2017 Kepler Cheuvreux hebt Ziel für Linde auf 178 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Linde von 171 auf 178 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die europäischen Chemieunternehmen dürften einen starken Start ins laufende Jahr hingelegt haben und mit den Gewinnen im ersten Halbjahr positiv überraschen, schrieb Analyst Martin Rödiger in einer Studie vom Dienstag. Bei Linde habe der Markt wegen der geplanten Fusion mit Praxair die sehr soliden Resultate für das Schlussquartal 2016 ignoriert und sei skeptisch, was die Konditionen des Zusammenschlusses angehe. Rödiger hob zudem die günstige Bewertung hervor./gl/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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