Linde-Aktie - WKN 648300: Linde verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Linde-Aktie - WKN 648300
Linde verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 0,8 Prozent gehört der Anteilschein des Maschinenbauers Linde heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 153,50 Euro.

FrankfurtUnbedeutend bergab geht es mit dem Wert der Linde. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Maschinenbauers 1,20 Euro (0,78 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 154,70 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Linde-Anteilschein mit 153,50 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,78 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.596 Punkten (unverändert 0,1 Prozent). Damit entwickelt sich die Linde-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 153,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 154,60 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 7,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 166,00 Euro beträgt. Es war am 20. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Auf 74,54 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 93,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie beträgt 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

05.01.2017 Bernstein hebt Linde auf 'Market-Perform' und Ziel auf 142 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Linde von "Underperform" auf "Market-Perform" hochgestuft und das Kursziel von 118 auf 142 Euro angehoben. Im Chemiebereich favorisiere er weiterhin ausgewählte Unternehmen mit verbrauchernahen Aktivitäten vor Agrochemie- und Industriechemie-Unternehmen, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Bei den Industriegasekonzernen Linde und Praxair sei die Wahrscheinlichkeit einer Fusion auf 50 Prozent gestiegen. Allerdings könnten sich die Synergieerwartungen als zu optimistisch erweisen./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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