Linde-Aktie - WKN 648300
Linde verzeichnet mit 1,1 Prozent geringe Verluste

Die Aktie des Maschinenbauers Linde gehört heute mit einem Rückgang von 1,1 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 129,80 Euro.

FrankfurtBergab um 1,07 Prozent geht es mit dem Kurs von Linde. Aktuell verliert der Wert des Maschinenbauers, der am vorigen Börsentag mit 131,20 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,40 Euro (1,07 Prozent). Zuletzt wird der Linde-Wert mit 129,80 Euro notiert.

Die Commerzbank hat die Einstufung für Linde nach Zahlen für das zweite Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Der Gasekonzern habe seine Erwartungen erreicht und die durchschnittlichen Marktschätzungen gewinnseitig etwas übertroffen, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Donnerstag.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,07 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.298 Punkten (minus 0,21 Prozent). Damit entwickelt sich die Linde-Aktie schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Maschinenbauers zum Preis von 130,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 131,50 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 27,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 178,95 Euro beträgt. Es war am 5. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 120,16 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 56,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie beträgt 195,55 Euro und war am 20. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.07.2016 Hauck & Aufhäuser senkt Ziel für Linde auf 156 Euro - 'Buy'
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Linde vor Zahlen von 162 auf 156 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das zweite Quartal des Industriegasekonzern dürfte von der Anlagenbau-Sparte belastet worden sein, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Mittwoch./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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