Linde-Aktie - WKN 648300
Linde verzeichnet mit 4,2 Prozent deutliche Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 4,2 Prozent gehört die Aktie des Maschinenbauers Linde heute zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 156,60 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von Linde haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Wert des Maschinenbauers deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 156,60 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 4,25 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 4,25 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.469 Punkten (plus 0,37 Prozent). Daher entwickelt sich die Linde-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 163,65 Euro ist die Aktie am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 166,00 Euro.

Die Linde-Aktie liegt mit 3,8 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 162,75 Euro beträgt. Es war am 30. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 113,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 254,60 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 51,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. März 2015 wurde mit 195,55 Euro das Allzeit-Hoch der Linde-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. März 2003 liegt bei 21,27 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.12.2016 Baader Bank belässt Linde auf 'Buy' - Ziel 180 Euro
Die Baader Bank hat Linde auf "Buy" mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Analyst Markus Mayer verwies in einer Studie vom Montag auf Pressemeldungen, wonach sich Linde mit dem US-Industriegase-Anbieter Praxair noch vor Weihnachten auf eine Fusion einigen könnte. Eine damit verbundene mögliche Abspaltung sowie ein Börsengang der Anlagenbau-Sparte von Linde wären geschickte Schachzüge. Schließlich dürfte diese Sparte die meisten Aufträge aus Russland und dem Iran erhalten, sodass ein unabhängiger deutscher Anlagenbaukonzern klare Vorteile hätte./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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