Lufthansa-Aktie - WKN 823212 Lufthansa gewinnt mit 0,9 Prozent geringfügig

Mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent gehörte der Anteilschein der Fluglinie Lufthansa zu den Erfolgreichen des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Wert mit 28,85 Euro.
Update: 26.01.2018 - 17:45 Uhr
Lufthansa

FrankfurtGering aufwärts ging es mit dem Kurs der Lufthansa-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages gewann der Anteilschein der Fluggesellschaft 26 Cent (0,91 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 28,59 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Lufthansa-Aktie mit 28,85 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Wert mit 0,91 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Position sieben im oberen Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.334 Punkten (plus 0,27 Prozent). Somit entwickelte sich die Lufthansa-Aktie stärker als der Index, der sich um 0,27 Prozent und 36 Punkte verbesserte.

Am Freitag den 26.01.2018 war die Lufthansa-Aktie zum Preis von 28,59 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 28,86 Euro.

Die Lufthansa-Aktie lag bei Börsenschluss mit 7,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 31,26 Euro beträgt. Es war am 4. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. Februar 2017 und beträgt 12,05 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 60,89 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 89,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Lufthansa-Aktie betrug 31,26 Euro und war am 4. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 6,29 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

24.01.2018 JPMorgan hebt Ziel für Lufthansa auf 28,50 Euro - 'Underweight'
Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Lufthansa von 26,50 auf 28,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Höhere Treibstoffkosten verleiteten ihn bei europäischen Fluggesellschaften zu einer Kürzung seiner allgemeinen Erwartung für das operative Gewinnwachstum, auch wenn dieser Effekt durch höhere Umsatzschätzungen etwas abgemildert werde, schrieb Analyst Christopher Combe in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Die Lufthansa habe sich gegen höhere Treibstoffkosten aber besser abgesichert als etwa die britisch-spanische IAG. Wegen verbesserter Geschäftsaussichten der Lufthansa, die zuletzt Teile des insolventen Konkurrenten Air Berlin übernommen hat, und Fortschritten bei den Kosten hob er seine Gewinnerwartungen je Aktie in den Jahren 2017 und 2018 ein Stück weit an./tih/zb Datum der Analyse: 24.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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