Lufthansa-Aktie - WKN 823212
Lufthansa mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert der Fluglinie Lufthansa . Aktuell wird der Anteilschein mit 10,49 Euro gehandelt.

FrankfurtUnbedeutend abwärts geht es mit dem Kurs der Lufthansa. Derzeit verliert der Wert der Fluggesellschaft, der beim letzten Börsenschluss mit 10,52 Euro notierte, 3 Cent (0,29 Prozent). Zuletzt wird die Lufthansa-Aktie mit 10,49 Euro gehandelt.

Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa auf "Reduce" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Die Erträge im Sommergeschäft stünden zunehmend unter Druck, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Mittwoch. Dies stehe im Kontrast zu der nach wie vor zu ambitionierten Bewertung.

Der Wert gehört im Dax mit 0,29 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang zwölf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.609 Punkten (minus 0,45 Prozent). Daher entwickelt sich die Lufthansa-Aktie unwesentlich stärker als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie der Fluggesellschaft zum Preis von 10,51 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 10,66 Euro.

Die Lufthansa-Aktie liegt mit 32,0 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,41 Euro beträgt. Es war am 6. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Juni 2016 und beträgt 9,90 Euro.

Auf 29,23 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 23,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 8. Juli 1998 wurde mit 26,64 Euro das Allzeit-Hoch der Lufthansa-Aktie erreicht. Mit 6,29 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.08.2016 Commerzbank belässt Lufthansa auf 'Reduce' - Ziel 9 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa nach dem Abbruch der Gespräche mit der Pilotengewerkschaft VC auf "Reduce" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Dies sei eine Überraschung, da es von beiden Seiten zuletzt ermutigende Signale für eine kurzfristig mögliche Übereinkunft gegeben habe, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Um Kosten zu senken und mehr Druck auf die Piloten auszuüben, dürfte die Fluggesellschaft nun ihr Wachstum noch stärker auf den eigenen Billigflieger Eurowings konzentrieren./tav/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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