Lufthansa-Aktie - WKN 823212
Lufthansa mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigte sich der Anteilschein der Fluglinie Lufthansa . Die Aktie notierte bei Börsenschluss mit 22,90 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern des Lufthansa-Anteilscheins. Bis zum Ende des Parketthandels fiel die Aktie der Fluglinie minimal auf den Stand von 22,90 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,41 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,41 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 23 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.596 Punkten (unverändert 0,01 Prozent). Daher entwickelte sich die Lufthansa-Aktie schwächer als der Index, der praktisch unverändert bleibt.

Am Dienstag den 26.09.2017 war die Aktie der Fluggesellschaft zum Preis von 22,98 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 23,13 Euro.

Die Lufthansa-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 2,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 23,49 Euro beträgt. Es war am 25. September 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. Oktober 2016 und beträgt 9,10 Euro.

Auf 45,26 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 67,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Lufthansa-Aktie betrug 26,64 Euro und war am 8. Juli 1998 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 6,29 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.09.2017 Bernstein belässt Lufthansa auf 'Market-Perform' - Ziel 22 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Lufthansa auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Anlass der Studie vom Montag ist der Plan, über den Verkauf des Fluggeschäfts von Air Berlin mit der Lufthansa und dem Billigflieger Easyjet weiter zu verhandeln. Angesichts der bis zum 12. Oktober angesetzten Verhandlungen könnte es für die insolvente Air Berlin angesichts knapper Barreserven eng werden, schrieb Analyst Daniel Roeska in einer Studie vom Montag. Für Lufthansa und Easyjet seien die Air-Berlin-Pläne aber positiv, da sie mehr Klarheit hätten, was sie letztendlich übernehmen könnten./mis/la Datum der Analyse: 25.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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