Lufthansa-Aktie - WKN 823212 Lufthansa notiert mit 1,6 Prozent Verluste

Die Aktie der Fluglinie Lufthansa gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,6 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Wert notierte bei Börsenschluss mit 28,60 Euro.
Update: 25.01.2018 - 17:45 Uhr
Lufthansa

FrankfurtDie Aktie der Fluglinie Lufthansa gehörte bei Handelsschluss mit einem Rückgang von 1,62 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 29,07 Euro hatte sie sich um 47 Cent auf 28,60 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,62 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Position 25 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.281 Punkten (minus 1 Prozent). Damit entwickelte sich die Lufthansa-Aktie schwächer als der Index, der sich um 133 Punkte und 1 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 29,00 Euro war die Aktie am Donnerstag den 25.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 29,22 Euro.

Die Lufthansa-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 8,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 31,26 Euro beträgt. Es war am 4. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. Februar 2017 und beträgt 12,05 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 89,30 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 57,4 Millionen Euro gehandelt. Am 4. Januar 2018 wurde mit 31,26 Euro das Allzeit-Hoch der Lufthansa-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 6,29 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

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Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Lufthansa von 26,50 auf 28,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Höhere Treibstoffkosten verleiteten ihn bei europäischen Fluggesellschaften zu einer Kürzung seiner allgemeinen Erwartung für das operative Gewinnwachstum, auch wenn dieser Effekt durch höhere Umsatzschätzungen etwas abgemildert werde, schrieb Analyst Christopher Combe in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Die Lufthansa habe sich gegen höhere Treibstoffkosten aber besser abgesichert als etwa die britisch-spanische IAG. Wegen verbesserter Geschäftsaussichten der Lufthansa, die zuletzt Teile des insolventen Konkurrenten Air Berlin übernommen hat, und Fortschritten bei den Kosten hob er seine Gewinnerwartungen je Aktie in den Jahren 2017 und 2018 ein Stück weit an./tih/zb Datum der Analyse: 24.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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